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‚So ist das mit Media!‘ – Planen, bewerten, einkaufen – Praxisseminar mit Profis aus Agentur und Medien am 27. März 2014.

Hier mal ein kleines bisschen Werbung für eine befreundete Agentur, die ich nur empfehlen kann:

Die Medienlandschaft verändert sich ständig – es erwarten alle wieder spannende Themen, wie z.B.:

• Verhandlungssicherheit mit den Medien

• Wirkungsweisen verschiedener Mediengattungen

• Ist Dein Mediaplan noch zeitgemäß?

Die anspruchsvollen Inhalte sind kurzweilig aufbereitet und ermöglichen eine rasche Kostenoptimierung durch die Reduktion von Fehlplanungen.

Dies bestätigen auch Frau Claudia Fischer, Leitung Öffentlichkeitsarbeit bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V. nach dem letzten Seminar : „Stephanie Salat und Heidrun Mauer verhelfen zum notwendigen Durchblick im Mediadschungel. Was kann ich mit meinem Budget gestalten? Sofortigen Aha-Effekt haben die praktischen Übungen. Sehr hilfreich: der aktuelle Überblick zu Anbietern und Kanälen. Ich bin mit konkreten Zielen und Zahlen, mit wertvollen Tipps und Profitools nach Hause gegangen. Vielen Dank dafür!“

und Pia Tanaka, Marketing & Vertrieb, Hess Natur-Textilien GmbH: „vielen Dank für das tolle Seminar, die Lernatmosphäre war angenehm und die Thematik erfrischend kurzweilig aufbereitet! Ich habe viel für meine Arbeit mitnehmen können.“

Mehr Infos zum Seminar:

Seminar ‘So ist das mit Media!’ Marz 2014

anmeldebogen_seminar 27032014

Online Werbung funktioniert nicht!?

Einen sehr pointierten und schwarz-weiß malenden Artikel hat Thomas Koch auf WuV gepostet. Seine These darin:

Wir müssen begreifen, dass Online kein prädestiniertes Werbemedium ist. Es ist ein Kommunikations-, Informations-, Unterhaltungs-, Such- und Vertriebs-Medium. Wenn wir nicht sehr bald lernen, wie wir unsere Zielgruppen Online – und erst recht in Social Media – verführen, einladen und umwerben, können wir das Internet als Werbemedium endgültig aufgeben. Dann wird Online zur Müllabgabestelle für Gammel-Media.

Dann ist die digitale Marketingrevolution vorbei, bevor sie überhaupt begonnen hat.

Thomas Koch pointiert hier sicherlich, um zum Nachdenken anzuregen. Fakt ist, dass heute, mehr denn je, ein Media Mix zum richtigen Markenaufbau, zum Markenerhalt und zur Aktivierung von Käufern vonnöten ist. Eine Schwarz-Weiß Malerei hilft hier aber nicht weiter. Jedes der genannten Medien hat seine Stärken. Sind Plakat und Print für den Markenaufbau prädestiniert, schwächeln sie in puncto Messbarkeit. Geht es um konkrete Aktivierung von Verbrauchern, sie zum Handeln zu bewegen, da sind TV und Online bestens geeignet. Was Online allen anderen Medien jedoch voraus hat, ist seine Messbarkeit – nicht ominöse Klickraten oder Page Impressions. Konkrete Abverkäufe und deren Herkunft sind messbar. Und dies unmittelbar. Dies kann keines der anderen Medien bieten. Insofern ist Online nicht nur Banner Business – online ist komplexer. Und ich denke, gerade die alteingesessenen Agenturen sollten besser lernen Online zu verstehen, um es entsprechend seiner Potenziale richtig einzusetzen.

Wie KMUs auch erfolgreich Content-Marketing betreiben können

Ein aktueller Beitrag auf onlinemarketing.de stellt sehr gut dar, wie auch Klein- und Mittelständler abseits von Millionenbudgets wie Red Bull mit dem Sponsoring des Sprungs von Felix Baumgartner gut gemacht Content Marketing betreiben können. Dabei zeigt onlinemarketing.de an vier Beispielen eindrucksvoll auf, wie variantenreich hier gespielt werden kann:

Fanseiten bei Facebook – Firmen haften nicht für Datenerhebungen des sozialen Netzwerkes

Hier schoss der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert ein wenig übers Ziel hinaus wie auch das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht heute entschieden hat. Wäre Weichert durchgekommen, hätte dies womöglich das Aus für Firmen Fanpages bei Facebook in ganz Europa bedeutet. Mehr Details zum heutigen Urteil findet Ihr bei Golem:

Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat am 9. Oktober 2013 entschieden, dass Unternehmen, die eine Facebook-Fanseite betreiben, nicht für die Datenerhebungen des sozialen Netzwerks verantwortlich sind. Dasberichtet der Rechtsanwalt Christian Solmecke. Drei Unternehmen hatten sich mit Klagen gegen die Anordnungen des Landesdatenschützers Thilo Weichert aus dem Jahr 2011 gewehrt, der den Betrieb von Fanseiten untersagt hatte. …

HackFwd wird eingestampft / Team Europe Ventures ändert seine Strategie – ist die Party bald vorbei?

Überraschend erscheint es nicht, dass jetzt mehr und mehr der Glücksritter des Internets die Segel streichen. Erschien vielen doch der Reiz sehr groß mit dem kleinen Euro die schnelle Mark machen zu können. Bereits 2009 gab es hierzu einen spannenden Artikel auf netzwertig.com:

Neue Zahlen in einem Artikel von Forbes Magazine zeigen nun, dass es um die VC-Branche in Wahrheit ziemlich schlecht steht. Selbst grosse Funds mit klingenden Namen tun sich seit Jahren schwer, den hohen Erwartungen ihrer Investoren gerecht zu werden. Harvard-Professor Joshua Lerner analysierte das verfügbare Datenmaterial bis 1976 zurück und kam zu bedenklichen Schlüssen.

Ernüchternd ist die Performance über die ganze VC-Branche hinweg: Der Median der VC-Renditen lag bei gerade 5%. Das hätte man selbst mit fast risikofreien Staatsanleihen verdienen können. Und ganz düster sieht die Leistung seit 2000 aus, also seit dem Höhepunkt der Dot-Com-Bubble: -1% lautet die Renditezahl, die VC-Branche hat seit acht Jahren also nur Geld vernichtet. Und das sind wohlgemerkt Medianzahlen, die Hälfte der Firmen hat also schlechter performt als diese Werte. Für den europäischen Markt haben wir bisher keine vergleichbaren Zahlen gefunden, aber man kann aufgrund der historisch weniger starken Börsenhypes davon ausgehen, dass da die Lage sogar noch bitterer aussieht.

Das akute Problem: VC-Fonds laufen typischerweise über einen Zeitraum von 10 Jahren. Während der Bubble 1998-2000 wurden enorm viele neue VC-Firmen gegründet, und die bestehenden bauten ihre Bestände aus. In Zahlen: 1997 verwalteten die amerikanischen VCs noch 64 Milliarden Dollar, heute sind es 257 Milliarden. All diese relativ neuen VC-Firmen müssen ihren Investoren schon bald abschliessende Rechenschaft ablegen, und das wird für die meisten schlecht aussehen.

Wer ein wenig Einblick in diesen Sektor hat, der weiss, dass diese 10 Jahres Zyklen gewiefte VC-Manager gut zu kaschieren wissen, indem sie entweder neue Fonds auflegen, schlechte Firmen dahin auslagern oder sich untereinander verkaufen und somit ein perpetuum mobile erfunden zu haben scheinen. Das Ganze hat schon ein bisschen was von einem Schneeballsystem. Aber auch das beste Schneeballsystem gerät irgendwann ins Stocken – vor allem dann, wenn kein neues Geld nachkommt.

Waren früher die sog. Old Economy Firmen gern bereit mehr oder minder gut geratene Internetfirmen von sog. Inkubatoren zu überteuerten Preisen abzukaufen, so hat diese Praktik den einen oder anderen großen fast an den Rand des Ruins getrieben und andere, die das ganze Treiben erst einmal abwartend beobachtet haben, betreten jetzt erst die Bühne und versuchen selbst ihre Geschäftsmodelle ins Internet zu übertragen.

Auf jeden Fall eine spannende Entwicklung. HackFwd wird nicht der letzte Inkubator sein, der den Markt wieder verlässt. Und ich schätze Lars Hinrichs als klug genug ein, frühzeitig unrentable Spielfelder zu verlassen. Es kann sehr gut sein, dass mit dem Platzen weiterer Finanzblasen, die u.a. aus Fernost drohen, auch die Party für all die vermeintlich hippen und innovativen VCs in Europa und US bald vorbei sein wird. Es wird auf jeden Fall spannend!

 

Real Time Bidding (RTB) – eine neue Sau in alten Schläuchen?

Allerorten hört man jetzt besonders vor der dmexco was über RTB – vor allem auch im Display Bereich. Was es kann und was nicht, hat IP Deutschland sehr gut und detailliert auf Ihrer Seite zusammengestellt. Ihr Fazit ist:

RTB im derzeitigen Zustand ist kein Mechanismus für Premium, auch wenn RTB-Dienstleister trotzig darauf hinweisen, dass Preise entsprechend eingestellt werden können und auch Premium darüber laufen könnte. Warum sollte ein Advertiser so viel Geld bieten, wenn er den Traffic doch billig über Quasi-RTB einkaufen kann? Ein wesentlicher Grund liegt darin, dass Umfeld nicht gleich Umfeld ist. Es macht nun mal einen Unterschied, ob die Werbung in einem Content-Umfeld platziert ist oder in einem Umfeld in dem Nutzer ihren Social Network Tätigkeiten nachgehen. So lange Agenturen und Advertiser dies bei RTB-Auktionen nicht berücksichtigen, macht RTB für Premium keinen Sinn. Das zeigt auch der Blick über den großen Teich: Der amerikanische Markt hat sich offensichtlich „blenden“ lassen und ist sehr stark auf diesen Zug aufgesprungen. Somit konnte RTB in den USA eine treibende Kraft im Online-Werbemarkt werden. Deutschland konnte am Beispiel von Amerika sehen, dass die eTKPs nicht stiegen und daher ist und bleibt RTB hierzulande nach wie vor ein Nischenthema.

Yield Optimierer sind eine Ergänzung und keine Wunderwaffe. Inwieweit sich der Einsatz eines Yield Optimierers lohnt bzw. inwieweit sich vor allem Yield Optimierer im Markt halten, ist eine Frage der eingesetzten Technologie. Häufig ist die Technologie eine Blackbox, oder es wird manuell optimiert. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Technologie oftmals offshore billig entwickelt worden ist. Der Einsatz einer solchen Technologie wird sich für Vermarkter nur dann lohnen, wenn auch eine komplett technische Optimierung möglich ist und zusätzliche Daten beim Ausspielen berücksichtigt werden – ähnlich wie beim Retargeting. Das funktioniert nur dann, wenn diese Daten richtig gelesen und interpretiert werden. Von daher liegt die Zukunft darin, die Daten von Fall zu Fall flexibel zu interpretieren und entsprechende Auslieferungsszenarien zu erstellen, die Kampagnen Performance-orientiert ausspielen. Neben den Daten der Performance-Kunden wird vor allem auch das Know-how eines Vermarkters gebraucht, weil er besser als jeder anderer sein Portfolio kennt. Genau das ist der Grund, warum sich ein Vermarkter sehr viel stärker selber mit RTB und Daten beschäftigen sollte, als einfach nur einer Technologie zu vertrauen, deren Algorithmen und Qualität nicht bekannt ist.

Suchmaschinenoptimierung mit Browser Plug-Ins

Beatrice von Projecter hat hier eine ganz tolle Zusammenstellung von Browser Plug-Ins zur On- und Offsite Optimierung von Webseiten zusammengestellt. Wirklich ein sehr lesenswerter Artikel!

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Bezahlte Hilfe per Video Chat auf dem Handy – Google Helpout

Google startet einen neuen Dienst, der auf Revenue Share Basis kommen soll. Sprich ich biete meinen Rat per Video Chat kostenpflichtig an und Google partizpiert an meiner Service Fee mit 20%. Ich denke mir, das könnte vor allem im Gesundheitsbereich eine spannende zusätzliche Einnahmequelle werden – vor allem, wenn es sich nur um Wehwechen handelt:

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Oder aber für Flirtratgeber oder Hobbyköche oder… oder… oder…

Der Edgerank ist tot – es lebe der Edgerank – oder was, warum in meiner Facebook Timeline erscheint

Was, warum in meiner facebook-Timeline erscheint, wollte ich schon immer wissen. Dazu gab es bisher massenweise Veröffentlichungen im Internet. War die Reihenfolge und Sortierung zu Beginn von facebook noch relativ einfach, hat sich dies erst kürzlich wieder massiv geändert – nicht zuletzt auch, um kommerziellen Faktoren gerecht zu werden.

Auf t3n hat Lars Budde die neuesten Entwicklungen bei facebook übersichtlich dargestellt:

Werbung für Tierärzte im Internet

Der Deutsche Werbering hat über die letzten drei Jahre hervorragende Ergebnisse bei der Online Vermarktung von Tierärzten gemacht. tierarzt-spezialWichtig zu beachten sind neben rechtlichen Aspekten, Fachbegriffe, zeitliche Optimierungen und Regionalisierung. Dabei sind im Vergleich zu anderen Branchen sehr gute Klickpreise realisierbar. 30% Neukunden-Mehrumsatz bei überschaubarem Invest sind regelmäßig realisierbar!

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